Egal, wen man fragt, die Menschen, die in der Getreiderepublik leben, arbeiten und wohnen, fangen an zu leuchten, wenn man fragt, was die Getreiderepublik so besonders macht. Die Menschen lieben ihre Region, sind stolz auf sie und vermitteln das auch gerne an Besucher und Gäste.
Man könnte die Getreiderepublik als Region fast als malerisch bezeichnen. So wie sich die Getreiderepublik im Laufe der Jahreszeiten färbt, gibt es keine andere Gegend in unserem Land. Im Frühling färben sich die Kornfelder in frischem Grün, daneben leuchten die gelben Rapsfelder und die fröhlichen Farbtupfer der Zwiebelfelder. Bei einer leichten Brise sehen die Felder wie ein leicht gewellter Farbenteppich aus. Im Sommer wiegt sich das Getreide lang und in allen Schattierungen von Goldgelb im Wind. Kurz vor der Ernte kann man das Korn hören, es knistert, knistert leicht.
Die Bauernhöfe mit ihren palastartigen Vorderhäusern und die verwinkelten Gärten zeigen, dass diese Region im 19. und frühen 20. Jahrhundert der reichste Teil der Niederlande war. Damals wuchs hier das Gold der Niederlande im Boden. Das waren noch Zeiten. Die Situation hat sich stark verändert. Während der Tour erfahren Sie alles darüber.
Natürlich führt die Route auch am Dollart vorbei, der zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gehört.
Entlang des Weges gibt es viele Momente, in denen man aussteigen kann, um mehr zu sehen und kurze Spaziergänge zu machen.
Am Startort werden Kaffee/Tee und eine Leckerei serviert. Für das Mittagessen wird ein Platz in einer der Gaststätten entlang der Strecke reserviert.